Chefarzt zählt zu den Top-Medizinern

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Dr. med. Kay Niemier ist Facharzt für Allgemeinmedizin, für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Schmerz-, Palliativ- und Manualmedizin

Dr. med. Kay Niemier, Chefarzt des Schmerz- und Rückenzentrums im Krankenhaus Hagenow, zählt zu den Top-Medizinern Deutschlands.

Das Nachrichtenmagazin Focus ermittelt jedes Jahr die besten Ärzte Deutschlands in der angesehenen Focus-Ärzteliste, durchgeführt von einem  unabhängigen Recherche-Institut.  Ein  Mediziner aus dem Westmecklenburg Klinikum  hat es in die Auswahl 2019 geschafft. Dr. med. Kay Niemier, Chefarzt des Schmerz- und Rückenzentrums im Krankenhaus Hagenow, zählt zu den Top-Medizinern Deutschlands.

Dr. Niemier zeichnet sich durch hervorragende Leistungen im Bereich der Schmerzmedizin aus. Als erfahrener Schmerztherapeut mit dem Schwerpunkt in der konservativen Orthopädie arbeitet er seit über 17 Jahren in leitender Position in der konservativen Orthopädie und Schmerzmedizin. Im November letzten Jahres wechselte er vom Rückenzentrum am Michel in Hamburg an das Krankenhaus Hagenow. Dem Aufbau einer schmerztherapeutischen Ambulanz im November 2018, folgte im Januar 2019 die Eröffnung einer stationären Abteilung für Schmerztherapie. Im Mai dieses Jahres wurde das Behandlungsspektrum des Schmerz- und Rückenzentrums Hagenow dann durch eine Tagesklinik mit acht Plätzen komplettiert.

„In der Schmerzmedizin ist jeder nur so gut wie das gesamte Behandlungsteam, sagt Dr. Kay Niemier über die Auszeichnung. „und ich bin froh, in Hagenow so engagierte und gute Mitarbeiter gefunden zu haben“,  so der Schmerzmediziner weiter.

In diesem deutschlandweiten Ärzte-Ranking  werden Ärzte veröffentlicht, die bundesweit von Kolleginnen und Kollegen ihres Fachbereichs im Rahmen der Umfrage empfohlen wurden. Erfasst werden zudem weitere Kriterien, die die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln. Dazu gehören etwa die Zahl der Publikationen, die Teilnahme von Patienten an wissenschaftlichen Studien oder Bewertungen von Patientenverbänden und regionalen Selbsthilfegruppen.

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