STERN-Ärzteliste: Dr. Kay Niemier ist unter Deutschlands Besten

Dr. med. Kay Niemier, Chefarzt des Schmerz- und Rückenzentrums im Krankenhaus Hagenow
Dr. med. Kay Niemier, Chefarzt des Schmerz- und Rückenzentrums im Krankenhaus Hagenow

Dr. Kay Niemier wurde vom Magazin STERN als empfohlener Spezialist im Bereich Schmerztherapie ausgezeichnet.

Die neue STERN-Liste „Der richtige Arzt für mich“ zeichnet die besten Mediziner Deutschlands in verschiedenen Fachbereichen aus, um Patienten bei der Auswahl des richtigen Arztes zu unterstützen. Ein Mediziner aus dem Westmecklenburg Klinikum hat es auf die Liste geschafft: Dr. med. Kay Niemier, Chefarzt des Schmerz- und Rückenzentrums im Krankenhaus Hagenow, wurde vom Magazin STERN als empfohlener Spezialist im Bereich Schmerztherapie ausgezeichnet.

Der Schmerzmediziner wurde bereits vielfach auf seinem Fachgebiet ausgezeichnet, unter anderem auch als „Top-Mediziner“ in der Focus-Ärzteliste. „In der Schmerzmedizin ist jeder nur so gut wie das gesamte Behandlungsteam,“ freut sich Dr. Kay Niemier über die Auszeichnung. „Diese Würdigung sehen wir auch als einen Beleg dafür, dass unser multimodales Konzept zur Behandlung von Schmerzpatienten immer mehr Anerkennung erfährt.“

Das Schmerz- und Rückenzentrum im Krankenhaus Hagenow  ist eine spezialisierte Diagnostik- und Therapieeinrichtung für die Behandlung von chronischen und rezidivierenden (immer wieder auftretenden) Schmerzen. Das multimodale Behandlungskonzept basiert auf dem Grundsatz, dass der chronische Schmerz nie allein auf eine Ursache zurückzuführen ist. Dabei arbeiten spezialisierte Ärzte, Psychologen, Physiotherapeuten und Pflegekräfte zusammen, um gemeinsam die Ursachen für den Schmerz zu ergründen - ambulant in der Schmerzambulanz, tagesstationär in der schmerztherapeutischen Tagesklinik oder stationär auf der Schmerzstation.

Mit der erstmaligen Veröffentlichung des Sonderheftes „Gute Ärzte für mich“ gibt der STERN eine Orientierungshilfe für Patientinnen und Patienten bei der Arztwahl. Die Empfehlungen beruhen auf einer unabhängigen Recherche, die das Magazin in Zusammenarbeit mit einem renommierten Rechercheinstitut in insgesamt 105 Medizinbereichen durchgeführt hat. Ausgewertet wurden unter anderem Interviews mit Ärztinnen und Ärzten, Daten von Fachveröffentlichungen und Bewertungen durch Patientinnen und Patienten.

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