Schmerzmediziner zählt erneut zu den Top-Medizinern

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Dr. med. Kay Niemier (vorne) mit dem Team des Schmerz- und Rückenzentrums Hagenow
Dr. med. Kay Niemier (vorne) mit dem Team des Schmerz- und Rückenzentrums Hagenow

Der Schmerzmediziner Dr. Kay Niemier, Chefarzt des Schmerz- und Rückenzentrums im Krankenhaus Hagenow, zählt erneut zu den Top-Medizinern Deutschlands.

 

Das Nachrichtenmagazin Focus ermittelt jedes Jahr, durchgeführt von einem unabhängigen Recherche-Institut, die besten Ärzte Deutschlands. Für Patienten und Interessierte gibt das Siegel jährlich Aufschluss darüber, welcher Arzt in welcher Disziplin als ausgewiesener Experte in Deutschland gilt. Ein Mediziner aus dem Westmecklenburg Klinikum hat es auch in diesem Jahr wieder in die Auswahl 2021 geschafft: Dr. med. Kay Niemier, Chefarzt des Schmerz- und Rückenzentrums im Krankenhaus Hagenow, zählt zu den Top-Medizinern Deutschlands.

Dr. Niemier zeichnet sich durch hervorragende Leistungen im Bereich der Schmerzmedizin aus. Als erfahrener Schmerztherapeut mit dem Schwerpunkt in der konservativen Orthopädie leitet er das Schmerz- und Rückenzentrum im Krankenhaus Hagenow. Das Schmerz- und Rückenzentrum ist eine spezialisierte Diagnostik- und Therapieeinrichtung für die Behandlung von chronischen und rezidivierenden (immer wieder auftretenden) Schmerzen - ambulant in der Schmerzambulanz, tagesstationär in der schmerztherapeutischen Tagesklinik oder stationär auf der Schmerzstation.

„In der Schmerzmedizin ist jeder nur so gut wie das gesamte Behandlungsteam, sagt Dr. Kay Niemier über die Auszeichnung. „und ich bin froh, in Hagenow so engagierte und gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefunden zu haben“, so der Schmerzmediziner weiter.

In diesem deutschlandweiten Ärzte-Ranking werden Ärzte veröffentlicht, die bundesweit von Kolleginnen und Kollegen ihres Fachbereichs im Rahmen der Umfrage empfohlen wurden. Erfasst werden zudem weitere Kriterien, die die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln. Dazu gehören etwa die Zahl der Publikationen, die Teilnahme von Patienten an wissenschaftlichen Studien oder Bewertungen von Patientenverbänden und regionalen Selbsthilfegruppen.

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